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Montag, 21. März 2011

Hüttenbusch: Armut Hoffnung & Reichtum Wie es war zwischen Moor Gehst“

von Autor Hartmut Hinrich Grotheer
  1.   Frau Th Grotheer Schulz Geborene Stelliges ich bin in Hüttenbuch 1938 Geboren. Ich Lief Zwischen Hüttenbusch & Rhadereistedt als Kind zu Meiner Tante. & habe Blaubeeren in Ummel Gesammelt das wir zu Hause  was zu essen Hatten und habe meine Mutter unterstützt das wir etwas hatten es Gab ja Nies mein Vater War ja in Krieg. Mann musste das Wasser aus einer alten Moorkuhle holen, Es Herrschte bitterer Armut in Hüttenbusch. Abends wen wir mit Hühnern ins Bett gingen: so wie sie Erzählte hatten wir nicht mal ein Richtiges Bett Geschweigenden ein Feder Bett: wir mussten uns Kinder mit alten Lumpen Zudecken, Ja so war das in Hüttenbusch zu Kriegszeiten und nach den Krieg,.
  2.  wie ich einmal von meiner Tante Zu Fuß Kamm ZHR ich in der Nähe von Hanewake Otten Stürzte ein Flugzeug Ab. Ich live Als Kind hin man war ja Neugrieche als Kind von 3 Jahren,   . Ich dufte mich in der Flugzeugkanzel Reinsäßen. ich saß auf den Schoss von Piloten, der Flugzeug Kapitän zeigte mich die Ammerturren von Flugzeug,  und Gab mich Essen mit nach Hause, ich war  Glücklich und wir Freuten uns und meine Liebe Mutter auch sie war den Tag Glücklich. Wen ich sie So zu Höre ist in den Worten immer noch Wehmut in Iren Worten. Und List in der Hüttenbusch Chronik & erinnert sich wie es Damals in Hüttenbusch so war Und das der Heer Gott seine Schützende Hand über sie Hielt. Gott möge die Menschen Schützen die Not Hunger leiden" ertragen müssen und immer noch ein bisschen Hoffnung haben wie Frau Th. Schulz sie Hatten   Krieg.
  3.   nach einer Erzählung von Th Grotheer Schulz, Nach einer wahren Begebenheit
  4.   

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